22.05.20
Tickets Antiviral Session #14 (Livestream), w/ HYMMJ in Berlin

Antiviral Session #14 (Livestream) w/ HYMMJ 22.05.20 in Berlin, Badehaus

Freitag 22.05.20
Einlass: 20:30, Beginn: 20:30
Badehaus, Revaler Straße 99, 10245 Berlin

Tickets zu Antiviral Session #14 (Livestream) Berlin


Informationen

Antiviral Session #14 LIVESTREAM aus dem Badehaus

Freitag 22.5.2020 | 20:30 Uhr

HYMMJ


Stream: https://www.facebook.com/Badehaus.Berlin/live/
https://www.youtube.com/channel/UCVn3aUTbv0DygH5HSoKEL0g


VIRTUELLE TICKETS

Der Livestream ist kostenlos, trotzdem kannst du die Künstler*innen und das Badehaus unterstützen, alle Einnahmen werden 50/50 geteilt:


HYMMJ

Nachdem ihre letzten beiden Berlin-Shows restlos ausverkauft waren, freuen wir uns, HYMMJ auf der Bühne des Badehaus begrüßen zu dürfen!


Bei Musikkritikern beschwören sie Vergleiche wie Tame Impala, Foals oder Radiohead herauf und fallen dabei nicht durch – HYMMJ gehören zu den Raritäten der deutschen Musikszene, denen englischsprachige Popmusik mit internationalem Sound gelingt. Losgelöst von Zeit und Genres verschmilzt die Band die Nostalgie der 70er mit der Moderne des 21. Jahrhunderts, atmosphärischen New Wave mit dunklem Indierock, Melancholie geht mit Euphorie einher. In einem Moment flirten sie nonchalant mit großen Popgesten, dann ziehen sie sich in psychedelische Soundtiefen zurück.


In ihrer Heimatstadt, dem verrückt überlaufenen Berlin, erspielten sich HYMMJ in den letzten Jahren einen Namen durch fulminant-famose Liveshows. Die unbändige Leidenschaft, das musikalische Verständnis für den Moment und die Liebe zur Improvisation erzeugen eine einzigartige Energie, die weit über die Grenzen der Hauptstadt schwappte: Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „A Potential Cause For Rain“ (2017) spielten sie Support Slots für illustre und musikalisch diverse Acts wie The New Pornographers, Cassia, INVSN, Starcrawler oder Vulfpeck‘s Theo Katzmann und bei zahlreichen internationalen Showcasefestivals, wie dem ENEA Spring Break in Polen, dem c/o Pop in Köln, Sonic Visions in Luxemburg, sowie drei Shows beim Alternative Escape in Brighton.


Auch abseits der Bühne reagierten nationale wie internationale Medien begeistert: Das europäische Onlinemagazin Europavox applaudierte zu „sublime songwriting and perfect production and delivery“, der kanadische Blog The Revue attestierte, „Their potential is extraordinary“, und andere wie IndieBerlin, Diffus oder thatnewmusicblog schlossen sich den Lobeshymnen an.

Im Frühjahr 2019 veröffentlichten HYMMJ ihre zweite EP „Nobody Can See Us“ in Eigenregie, gefördert von der Initiative Musik. In den Songs führen sie in die ruhelose Welt der Twenty-Somethings, immer auf der Suche nach Freiheit, Selbstbestimmung und dem persönlichen Glück, zwiegespalten zwischen all den Möglichkeiten, die doch nie den eigenen, utopischen Vorstellungen entsprechen. Das positive Echo hallte bei „Nobody Can See Us“ nochmals lauter mit weiteren internationalen Besprechungen, Interviews und Einsätzen im Airplay und führt unter anderem zum Ritterschlag im Sonic Seducer: „Da fangen Alt-J an zu rocken und Radiohead klappen den Laptop zu und lassen die Gitarren jaulen. Vielversprechend!“